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Nigerianische Prostituierte ziehen von Malaluf an den Ballermann

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Schlechte Zeiten für den Ballermann: Kriminelle ziehen schon vor Beginn der Fußball-WM an die Playa de Palma

Die Behörden auf Mallorca sind alarmiert und die örtliche Polizei von Palma warnen jetzt schon vor einer starken Zunahme der Kriminalität an der Playa de Palma in den kommenden Wochen.

Gerade solche Event wie die Fußball-WM nutzen Diebe und Ganoven für ihre kriminellen Geschäfte.

Die zu erwartenden WM-Feiern mit dichtem Gedränge und hohem Alkoholkonsum in der Ausgehmeile Nummer eins der Insel ziehen Diebe und Ganoven nahezu magisch an. Die Anzahl der teilweise aus dem Ausland angereisten Taschendiebe habe sich in den vergangenen Tagen deutlich erhöht, so José Evaristo Búrdalo, Sprecher der Polizei-Gewerkschaft UFP. “Die Playa de Palma wird in diesem Sommer schwerwiegende Probleme in Sachen Bürgersicherheit erleben”, so Búrdalo.

Einer der kritischen Punkte, an dem sich die Kriminalität konzentrieren werde, sei der Carrer Pare Bartomeu Salvà, besser bekannt unter dem Namen “Schinkenstraße“. Búrdalo plädiert dafür einen Großteil der für den Sommer eingeplanten Verstärkung an der Playa de Palma einzusetzen.

Ein weiteres Problem sind die nigerianischen Prostituierten. Viele von ihne ziehen gerade von Magaluf an die Playa de Palma. Die örtliche Polizei der Gemeinde Calvìa hatte den Klaunutten dort das Leben so schwer gemacht, das viele von Damen ihr Glück am Ballermann versuchen werden.

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