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Inselregierung macht Zugeständnisse bei Ferienvermietung

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Foto: (c) Thinkstock/Fuse CosmosDirekt

Der Streit um die Ferienvermietung auf Mallorca geht in eine neue Runde. Nun macht das zuständige Tourismusministerium Zugeständnisse.

So kündigte der balearische Tourismusminister Jaime Martínez (Volkspartei, PP) am gestrigen Dienstag laut Medienberichten auf Menorca an, geplante Auflagen bei der Vermietung von Reihenhäusern an Urlauber zu streichen. Weder müssten diese vor dem Jahr 1960 gebaut sein, noch müsse die Einverständniserklärung der Nachbarn eingeholt werden.

Mit den Auflagen wollte man eigentlich die Vermietung erschweren. Das sah der Gesetzesentwurf vor, der noch in diesem Jahr in Kraft treten sollte. Bis lang ist es nur erlaubt, Einfamilienhäuser zu vermieten.

Die Hotel-Lobby hatte gegen die geplante Gesetzesänderung interveniert. Wenn es nach den Hotels geht, solle alles so bleiben wie es bisher war. Zuletzt hatten die Hoteliers auf Mallorca beim balearischen Tourismusministerium und der Steuerbehörde rund 50 Websites angezeigt, auf denen Apartments touristisch vermarktet werden.

© Mallorca-OK

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