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Deutschland ist ab Montag in Spanien Risikogebiet

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Guardia Civil Flughafen
Bild: Twitter

Neue Einreise-Regeln beim Mallorca-Urlaub: Spanien stuft Deutschland als Risikogebiet ein

Für Spanien ist ganz Deutschland nun Risikogebiet. Das hat das spanische Gesundheitsministerium am Freitag verkündet. Die neue Regelung tritt ab Montag in Kraft. Grund für die aktuelle Einstufung sind die steigenden Coronazahlen in der Bundesrepublik. Zuvor waren die Bundesländer Hamburg , Saarland, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein als Risikogebiete eingestuft worden.

Wer also von Deutschland nach Spanien reist, muss bei der Ankunft ein Impfzertifikat, Genesenennachweis oder negativen Coronatest vorlegen. Dabei kann zwischen Antigen- oder PCR-Test gewählt werden. Ersterer darf nicht älter als 48 Stunden, der PCR-Test nicht älter als 72 Stunden sein. Die Regelung gilt für alle Reisende ab dem 12. Lebensjahr.

Zusätzlich muss auch ein Einreiseformular von Spain Travel Health ausgefüllt werden.

In der Praxis bedeutet diese Einstufung für Mallorca-Reisen, dass Einreisende aus Deutschland sowie fast ganz Österreich (ausgenommen ist das Burgenland) bei Ankunft wieder ein Zertifikat über Genesung, vollständige Impfung oder negative Testung vorweisen müssen. Diese Zertifikate – idealerweise in Forme eines QR-Codes auf dem Handy – werden nach der Ankunft am Flughafen kontrolliert. Meist kontrollieren die Fluggesellschaften diese auch schon vor dem Abflug. 

Nicht-Geimpfte, die aus Deutschland einreisen, müssen einen negativen Corona-Test vorlegen können, der bei Ankunft im Falle der Antigentests nicht älter als 48 Stunden sein darf (72 Stunden bei PCR-Tests). Die Regelung gilt auch für Kinder ab 12 Jahren. 

Zusätzlich muss für alle Reisende weiterhin das Einreiseformular von Spain Travel Health ausgefüllt werden.

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