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Bergrettung musste zweimal für deutsche Wanderer ausrücken

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Bild: Twitter@BombersdeMca

Schwarzer Tag für deutsche Wanderer auf Mallorca: Bergrettung musste zweimal ausrücken

Der Dienstag (9. Mai) stand für deutsche Wanderer auf Mallorca unter keinem guten Vorzeichen: Zunächst traf es eine 55-jährige Ausflüglerin bei einer geführten Gruppentour durch den Torrent de Pareis in der Gemeinde Escorca.

Spanischen Medien zufolge verdrehte sich die Wanderin in den Vormittagsstunden das Knie derart, dass sich der Tourführer gezwungen sah, den Notruf zu wählen. Eine Einheit der Bergrettung der Feuerwehr machte sich daraufhin auf den Weg, die verletzte Frau aus ihrer Notlage zu befreien. Sie legten ihr noch vor Ort eine Schiene an und trugen sie auf einer Bahre bis zum nahegelegenen Torrente de Lluc. Dort holte ein Rettungshubschrauber die Wanderin ab und brachte sie zur Behandlung ins Krankenhaus.

Nur Momente später, gegen 12.30 Uhr, ging in der Notrufzentrale ein weiterer Anruf ein: Diesmal musste die Bergrettung ausrücken, um einer 67 Jahre alte Wanderin mit einem Handgelenkbruch beizustehen. Nach Informationen der Zeitung hatte sich die Deutsche die Verletzung kurz zuvor bei einem Sturz im Bereich Fartàritx in Pollença zugezogen. Die Helfer begleiteten die Frau bis zu einem Gesundheitszentrum in Inca.

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